Der vorliegende Business-Plan-Auszug der VABB GmbH ist zur Information für Sie,
sehr geehrte/r Interessent/in. Natürlich können hier nicht alle Details bekannt gemacht
werden.

Wir beabsichtigen das Vorliegende allgemein verständlich-, bzw. auch für jene Leser
angenehm zu halten, die möglicherweise Technisches nicht sehr interessiert, wohl aber
die Notwendigkeit erkennen für die bestmögliche Sicherung von Beweisen im Falle eines
Unfalles wie etwa eines Zusammenstoßes von Fahrzeugen oder ähnlicher wichtiger
Ereignisse rund ums Fahrgeschehen.  

 

(1)   Was ist, bedeutet und bezweckt die Beweissicherungsanlage VABB?

1.)   Die VABB ist ein im- oder am Fahrzeug installiertes Kamera-System, welches
fortlaufend (sozusagen in Endlosschleife) einen codierten, fälschungssicheren
Film in HD-Qualität, den Ton, wie etwa die Geräusche im/am Fahrzeug und wichtige
Daten (GPS, Datum, Uhrzeit) aufzeichnet.

·      Nach ca. 24 Stunden (bei 64GB Speicherkarten) wird das Aufgezeichnete wieder von
vorne an überschrieben. Die Speicherkapazität geht aktuell von 8- bis zu 64 GB;

2.)   Der Filmbeweis dient in erster Linie dem Zweck der Beweissicherung von
Geschehnissen rund um das Fahrzeug, so bspw. während des Fahrens,
des Parkens usw.

3.)   Im Falle einer heftigen Erschütterung (z.B. ein Fahrzeugzusammenstoß) stoppen die
Sensoren die Aufnahme und die Aufnahme wird automatisch gesichert.

3.1) Die Aufnahme kann auch durch Schalter gestoppt- und gesichert werden (z.B. zwecks
Beweis-Verwendung nach einem Vorfall, u/o als Entlastungs- oder Zeugenbeweis).
 

3.2) Aufnahmen können zur Kontrolle des vom Unfall / Vorfall Aufgezeichneten, direkt am
Display des Gerätes gesichtet werden, oder es kann die Speicherkarte aus dem
VABB-Gerät genommen werden um bspw. den filmischen Beweis mit Fachleuten,
Rechtsberatern usw. an üblichen Computersystemen oder TV-Geräten auszuwerten
und den beweisrelevanten Filmabschnitt mit voraus- oder nachgehenden Sequenzen
(wie Entwicklung des Unfalles und die Szenerie nach dem Geschehen) zu kopieren,
archivieren, oder bspw. Einzelbilder (z.B. für Presseberichte) einfach zu kopieren.

3.3) So können bspw. vor Gericht unmissverständliche Beweise zum Hergang-, zur
Entwicklung-, zur Begründung eines Zusammenstoßes von Fahrzeugen aufgestellt-
und erklärt werden.
 

3.4) Wie erwähnt: Ein fälschungssicherer time-code beweist den zeitlichen Verlauf der Daten.
Dieser belegt u.U., ob-, oder dass der filmische Beweis nicht manipuliert wurde.
Wäre dem nicht so und der betreffende Filmausschnitt wäre verfälscht worden, dann
wäre der Film als Beweisinstrument vor Gericht nichtig, abgesehen von den
strafrechtlichen Folgen des versuchten Betrugs usw.

4.)   Die Anlage zeichnet auch in Dämmerlicht oder in Tunnels recht gut auf. Beispiel:
(Bildausschnitte zum
  Funktionsbeispiel  Lichtwechsel / Test Tunnel außen / innen):

VABB  VABB

(2)   Der Einbau der VABB- 1- bis 2-Kamera-Systeme bspw. zwecks Kostenreduzierung
der Versicherungspolice:

1.)   Der Einbau von VABB-Systemen (hier das Beispiel für die Position innen im Fahrzeug)
ist problemlos und infolgedessen auch kostengünstig.

1.2) Der  Einbau des VABB-1-Kamera-Systems erfordert eine Einbauzeit von ca. 30 Minuten
und kann gewissermaßen auch von jedem Fahrzeugeigner in Eigenregie ausgeführt
werden.

1.3) Das VABB-2-Kamera-System (Linse vorne und hinten) sollte von Erfahrenen eingebaut
werden da die Kabelverbindungen teils durch die inneren Karosserie-Verkleidungen
führen müssen (Einbauzeit ca. 1 Stunde ja nach Fahrzeug-Modell).

2.)   Eine Versicherung könnte vom Versicherten verlangen, dass nach einem persönlichen
Anlageneinbau die Position und die Aufzeichnung des Gerätes von einer Fachwerkstätte
geprüft- und die reguläre Funktion bestätigt wird (bspw. wegen exakter Kameraposition-,
genauer Dateneingabe usw.).

3.)   VABB bietet auch ein 2-Kamerasystem mit 2 drehbaren Linsen in einem kompakten
Gerät (bspw.
für Taxis, Busse usw. wo eine Linse den Innenraum des Fahrzeugs
überwachen kann, und die andere die Straße). Der Bildschirm ist abschaltbar.

(3)   VABB GmbH ist:

1.)   a) Patenthalter auf Zeit und vergibt Lizenzen an Dritte; b) ist Entwickler und
Produzent von audio-visuellen Beweissicherungsanlagen (Kamera-Systeme in/an
Fahrzeugen
) in Kooperation mit freien Kooperationspartnern (Techniker, Ingenieure
und Firmen (teils TÜV BRD und China), Rechtsberatern).

2.)   Vorauszuschicken wäre, dass nunmehr, nach vielen Jahren Vorbereitung die
Versicherungs- Automobil- und Zulieferindustrie an den Systemen interessiert sind
und
nun einige Versicherungen dem Kunden bei Verwendung der audio-visuellen Beweissicherung Kostenreduzierung zur Police gewähren.

(4)   Worauf Sie achten sollten wenn Ihnen audio-visuelle Beweissicherungssysteme
zur Installation eines in Italien zugelassenen Fahrzeugs von Dritten angeboten
werden:

1.)   Sie sollten darauf achten, dass viele nicht-reguläre Anbieter, bzw. von uns
nicht-lizenzierte
Kamerasysteme (Autokameras, Helmkameras usw.) zum Zwecke
der Unfall-Beweissicherung auf dem italienischen Markt
bspw. im Detailhandel,
im online-marketing oder über Versicherungen, oder deren Partner
platzieren.

2.)   Also Vorsicht! Lassen Sie sich beim Kauf eines Gerätes (auch nur von bspw.
1-Kamera-Systemen) bestätigen dass das Produkt für die Anwendung im Bereich
Italien lizenziert ist, ansonsten kann es sein dass Sie bei einer Routine-Kontrolle
in Unannehmlichkeiten geraten da die hier genannten Patente
(
(9) unten ) u.U. verletzt werden.

2.1) Selbstverständlich führen u.U. Missachtungen von Patentrechten zu straf- und
zivilrechtlichen Verfahren gegen irreguläre Hersteller wie auch gegen Verkäufer
und Nutzer/Verwerter, und solche Verfahren werden u.U. eben auch die
VERSICHERER und ihre KUNDEN mit betreffen.

2.2) Vermutlich nutzt der Diebstahl einem Produzenten nur diesem, und solange der
unentdeckt bleibt, aber er nutzt keinem der letztendlich und u.U. mit Beklagten.
Sie liebe Leser/in werden dem zustimmen, dass man als Kunde, den Diebstahl
anderer nicht unterstützen sollte, zudem man gleich viel bezahlt wie für ein
reguläres Produkt.

3.)   Alle Hersteller, Vertreiber usw. von Kamerasystemen zum Zwecke der Beweissicherung,
welche unsere Patente (wenn auch fahrlässig) umgehen verletzen also angestammte
Rechte, und einige stehen bereits im Visier von Gerichtsverfahren. Laut Gesetz hat
jeder Produzent u.dgl. die Pflicht sich im Patentregister zu vergewissern dass er mit
seinem Produkt keine Patente des entsprechenden Territoriums verletzt, oder muss
ggbfs. Patenthalter um entsprechende Lizenzen ersuchen.
Daher ist jedem
Produzenten (allenfalls auch fahrlässigen Patentverletzenden) anzuraten
unaufgefordert mit uns Kontakt zu nehmen.

4.)   Die Patentverletzenden müssen mit Lizenzzahlungen und Schadensersatz
auf 10 Jahre rückwirkend rechnen.
Bestehende- den Ämtern vorliegende Bilanzen
kann ein Unternehmer bekanntlich nicht fälschen.
Das Vorgehen ist auch im
Sinne des Staates dem u.U. gewaltige Steuereinnahmen entgehen.
 

5.)   Hier 3 Zitate aus unserer Rechtsberatung zu den fallrelevanten
Gesetzesbestimmungen (Anm.: aus einer Fach-Expertise / März 2011):

1) Im italienischen Zivilrecht: Art. 2584– 2593 (3) unten), sowie 2598 – 2600 ZGB; sowie der Einheitstext
(Codice della Proprietá Industriale = Gesetz Nr. 30/2005 und nachfolgende Änderungen, Integrierungen,
Durchführungsbestimmungen) Art. 124 und ff.;

2) Im italienischen Strafrecht: Art. 473 + 474 sowie 517 Stgb;

3) Internationale Bestimmungen – EG - weltweit: verschiedene Konventionen und Bestimmungen, teils beschränkt
auf einige Länder (jene die unterschrieben haben wie z.B. das Abkommen von Madrid) und teils direkt in
allen Ländern (EG-Bestimmungen nach deren interner Ratifizierung).

Zitatende            

(5)   VABB und reguläre Konkurrenzprodukte. Unfalldatenspeicher.

1.)   Unsere Patente ( (9) unten)
betreffen alle Systeme ab 1Kamera, 1Mikrophon.

2.)   Nicht zu verwechseln mit der VABB ist die sogenannte „blinde“ BlackBox, bzw.
der Unfalldaten-Speicher für Fahrzeuge, der im Gegensatz zu den nicht lizenzierten
Kamerasystemen auf patentrechtlich ordentlicher Basis steht, aber nicht auf
visuelle Beweissicherung ausgelegt ist.

 

 

(6)   Unterschiede zwischen VABB und Unfalldatenspeicher in einer Übersicht

1.)   Auf einen Blick und ohne zu beurteilen, die Unterschiede und wichtigsten Merkmale
zwischen einer VABB und einem Unfalldatenspeicher
 
(System ohne visuelle
Beweisführung)
:

 Leistung des Anlagentypus / Fragen:

 VABB

 Unfalldatenspeicher

 a)     Steht im Unfallfalle ein Filmdokument zur Verfügung? 

 ja

 nein

 b)     Ist eine Vorfall/Unfall- Beobachtung (Zeugenbeweis) audio-visuell
        dokumentiert?
 

 ja

 nein

 c)     Sind Verkehrsbedingungen, -Situationen vor dem Unfall, filmisch
        nachvollziehbar?

 ja

 nein

 d)     Können am Unfall mit beteiligte Fahrzeuge Dritter identifizieret
       werden?

 ja

 nein

 e)     Sind Vandalen-Akte am Fahrzeug; Diebstahl filmisch nachweisbar?     

 ja

 nein

 f)      Kann das Ereignis per Audio (abgesehen vom patentrechtlichen)
        gesichert werden?

 ja

 evtl. ja

 g)     Werden Fahrzeugdaten, wie z.B. Bremsen während d. Unfalls gespeichert?

 nein

 ja

 h)     Ist die Fahrzeugposition der Unfallgegner und anderer
       (Mitverursacher) nachweisbar?

 ja

 nein

 i)      Ist die eigene Fahrzeugposition nachweisbar?

 ja

 ja

 j)      Kann der Anwender die Anlage privat einbauen und kollaudieren lassen?

 ja

 kaum

 k)     Einbaukosten ?

 gering

 zu prüfen


2.)   Wir wollen uns keinesfalls zu den Nachteilen von Produkten der Anderen äußern, aber
der Vergleich ist erlaubt und die
Vorteile der VABB im Vergleich zu Unfalldatenspeichern
aufgrund der audio-visuellen unabhängigen Beweisführung,
  sind wohl klar verständlich
(
(5) oben).

3.)   Der Unfalldatenspeicher  und die Nachrüstung/der Einbau in bestehende Fahrzeuge
kostet mehr als eine VABB und sichert Fahrzeugdaten wie Geschwindigkeit,
Bremsfunktion u.dgl. und wird offenbar
  vornehmlich aus Gründen der technischen
Überwachung forciert.

4.)   Dem Vernehmen nach wurde der Unfalldatenspeicher u.a. zwecks Ersparnis an
Police-Kosten bereits an 3 Millionen Fahrzughalter in Italien verkauft, obgleich
anscheinend die Befürchtung u.a. existiert, dass, falls der Unfall-Gegner keinen
Unfalldatenspeicher verwendet und so kein Beweis gegen diesen vorliegt, und
lediglich die Daten des Unfallfahrzeugs mit Unfalldatenspeicher vorliegen, so
diese Daten unter Umständen dem Anwender sogar eine Selbstbelastung liefern.

5.)   Diese Umsatzzahlen des Datenspeichers sprächen gewissermaßen für VABB,
wenn Kunden offenbar im Sinne der Kostenersparnis, bereits teurere Anlagen
ohne visuelle Beweissicherung akzeptieren.

6.)   Die  Tendenz geht n.u.M. eindeutig zur visuellen,  autonomen Beweissicherung, denn
sicherer
als mit Bild-, Daten- und Tonmaterial, kann man Ereignisse, Unfallgeschehen
usw. z.Z. kaum erklären.

(7)   Versicherungsindustrie und Beweissicherung

1.)   Die Versicherungsindustrie in Italien forciert nun offenbar auch die audio-visuelle
Beweissicherung für Fahrzeuge und gewährt beträchtliche Kostenvorteile auf die
Police-Kosten (s. bspw. um nur eine zu nennen: www.zurich-connect.it RCA Zürich
Connect bis zu 40%)

2.)   Es sollte hier erwähnt werden, dass wir bereits mit oberster Stelle verhandeln.

3.)   Kurz zur Statistik:

a)     Die Unfalldatenzahlen und zugelassene Fahrzeuge in Italien lt. ISTAT zum Jahr 2014:
(entnommen im Juni 2015 und sinngemäß übersetzt): „…auf Basis einer Erhebung sind
174.400 Unfälle mit Fahrzeugen mit Personenschäden festgestellt worden. Die Anzahl
der Toten innerhalb von 30 Tagen sind durchschnittlich ca. 3.330 (Anm. demnach 39.960
im Jahr
ds.) während die Zahl an Verletzten 248.200 betrug.

b)     Zulassungszahlen Kraftfahrzeuge: 48.985.050 im 2013, gleichbedeutend mit 608
Fahrzeugen pro 1.000 Bürger Italiens.
Lt. Statistik wurden im Jahr 2014, in Italien
1.942.949 Neuwagen zugelassen.

c)     Die hohe Rate an Betrügereien ist offenbar für die zunehmenden Autoversicherungskosten
in Italien verantwortlich. Die Presse berichtet im Juni 2015:
Es fahren 3,7 Millionen Autos
ohne Versicherung (!); 13,5% im Süden; 6,2% im Norden.

4.)   An dieser Stelle erhebt sich wohl nicht die Frage

a)     ob denn ein nicht-versicherter Unfallverursacher flüchten wird (?), oder  

b)    was der Unfall-Geschädigte  (selbst wenn er einen Unfalldatenspeicher verwendet)
unternehmen
  kann wenn er nicht mal die Kennnummer des flüchtigen Fahrzeugs
präsent hat?

5.)   Wie erwähnt: Die VABB liefert vor allem visuelle Beweise, so dass u.a. von
Flüchtenden der Fahrzeugtyp, Farbe, Kennzeichen, Uhrzeit, Standort usw.,
sowie das Bild des Fahrers, dokumentiert sind und ggbfs. sogar Zeugen
benannt werden können.

(8)   Beweissicherung und Datenschutz / „privacy“

1.)   Der Schutz des persönlichen Eigentums ist im Grundgesetz verankert. Das Recht auf
präventiven Schutz des Einzelnen ist unbestreitbar.
 Die audio-visuelle Beweissicherung
 ist bspw. für Städte, Banken, Häuslichkeiten selbstverständlich, und sie wird es folglich
auch zum Schutz der Interessen von Privaten, Versicherungen und des Staatsapparates.

2.)   Die frühere Haltung der Politik und der Versicherer mit dem Argument des
Datenschutzes, der sogenannten „privacy“ in Verbindung zu visuellen Beweissicherung,
erhebt nun allerdings die klare Erwiderung, dass  beispielsweise die „privacy“ des
Verursachers eines folgenschweren Fahrzeugunfalles, oder auch nur die „privacy“
von Unfallzeugen, keinesfalls dem persönlichen- wie ökonomischen Schutz und den
berechtigten Interessen von Geschädigten, wie bspw. von Schwerverletzten, oder gar
von nicht-entschädigten, unmündigen Hinterbliebenen gleichzustellen ist.

(9)   Unsere Patente  

1.)   Die VABB ist eine in Italien patentierte audio-visuelle Beweissicherungsanlage
für Fahrzeuge
(Züge, LKW, Busse, Kleinflugzeuge, Boote, Motorräder usw.).

2.)   Wilhelm Lempfrecher ist Erfinder und alleiniger Inhaber von 2 Patenten
(hier „Patent 1“ und „Patent 2“ bezeichnet).

3.)   Für Interessierte bzw. Patentverletzende, oder betr. Recherche wegen Lizenzen:
Bitte informieren Sie sich direkt im EPO (Europäisches Patentoffice).
Geben Sie ein: Patente Wilhelm Lempfrecher.

4.)   Eine wichtige Anmerkung hinsichtlich des „Zurückziehens“ von Patentanmeldungen
im EPO:

3.1) Das europäische Patentamt verwendet bei Zurückziehen der weltweiten Anmeldung
bspw.,
die (u.U. für Nichtkundige etwas verwirrende) Standardformulierung:
„Gilt als zurückgezogen“.
Dies kann bei Nichtkundigen zu Missverständnissen
führen, so als wäre ein Patent sozusagen gelöscht.

3.2) Die Formulierung existiert auch in unserem Falle, da die weltweite
Patentanmeldung aufgrund der aussichtslosen Kontrollmöglichkeiten bspw.
in China, Korea, Russland usw. nicht erfolgt ist
. Italien mit damals schon über
40Mio.Fahrzeugen und mit starker, weltweit agierender Automobilindustrie, genügte
uns, und
zudem sind die evtl. patentverletzenden Importe nach Italien, durch
unsere Rechte ausgeschlossen.

3.3) Es liegt die aktuelle Bestätigung der Patentanwälte über die reguläre
Aufrechterhaltung der Patente und deren Gültigkeit vor
(Juni 2015)

(10)   Künftiges / Technisches:

1.)   Die künftigen Modelle der VABB werden mit externen Einrichtungen kommunizieren
können (s.“Patent 2“)). So können die wichtigsten-, vor- und während des Unfalles
gespeicherten Daten direkt bei Befehlsauslösung durch Sensoren,
  an einen
externen Speicher (z.B. Cloud) gesandt werden.
Die Anlage muss hierfür nicht
permanent online sein (Dies ist u.a. im Patent entsprechend verankert).

2.1) Durch den Datentransfer an ausgelagerte Speicher, sind Beweise mehrfach
gesichert.

2.)   Künftig, wenn die mobilen Netze- und somit die Übertragungstechnik vollkommener
funktionieren, kann der fahrzeug-interne Speicher begrenzt werden.

3.)   Automobilunternehmen arbeiten bereits an fahrzeugautonomen Kommunikations-
systemen. Hierzu kommen wohl zumindest für den Bereich Italien, unsere Patente
ins Blickfeld.

4.)   Künftige VABB-Anlagen, können parallel zur sofortigen Datenübertragung, die
Situations-Info (z.B. an das Handy des Anwenders oder je nach Einrichtung, direkt
bei der Polizei)
anzeigen, und über den ausgelagerten Speicher
 können die
Aufnahmen jederzeit online begutachtet- und natürlich der Stand des Fahrzeugs,

kontrolliert werden.
 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 

       

VABB GmbH 
Kontaktnahme: office@vabb.it

 
 

                                               
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