Liebe Gäste meiner Webseite !

Hier ein Ausblick zu meinen aktuellen Themen und Funktionen:  


Die Materien Beweissicherungsanlagen für Fahrzeuge, Umwelt- und Energie-Technologien, Immobilien, Musik und Medien mit dem entsprechenden Organisatorischen auf diesen Gebieten, sind seit Jahrzehnten mein Tätigkeitsfeld, natürlich in Verbindung zu Gesellschaften meiner Familie und zu zahlreichen Kooperationspartnern (Details s. Rubriken).

Kann ich Ihnen/Euch an dieser Stelle einmal auch im Namen meiner Angehörigen danken, für ausgewogenes Geben und Nehmen? Ich weiß dass ich wertvolle Freundschaften viel mehr pflegen sollte. Habt bitte Verständnis. Durch meine nahezu pausenlosen Verpflichtungen im Geschäftlichen vernachlässige ich leider das Private.

Ich möchte hier den ausländischen Bekannten die es vielleicht noch nicht wissen, mitteilen, dass meine Ziehtochter-, unsere liebe Petra, leider Gottes im April 2014 aufgrund eines Kreislaufproblems, im 46. Lebensjahr verstorben ist. Petra war ein Super-Mensch und hinterlässt große Lücken in der Familie und viele bedeutende Lücken auch im Geschäftlichen.

 Eine meiner Hauptaufgaben ist seit Jahren auch die „VideoAudioBlackBox“ /VABB; das audio-visuelle- und durch meine 2 Patente geschützte Beweissicherungssystem für Fahrzeuge (* s. Hinweise auf dieser Webseite unter VABB). Mit meinen beiden Ziehtöchtern Christina und Petra begann ich vor langer Zeit damit. Aufgrund von „privacy“/Datenschutz- Argumenten, war das System schwer durchzusetzen. Einige Versicherungen in Italien reduzieren nun die Kosten der Unfallpolice bis zu 40%, bei Anwendung der audiovisuellen Beweissicherung. * Anmerkung: Insbesondere evtl. Patentverletzende (auch absichtslose Kunden Dritter) sollten zwecks Vermeidung von Schäden Ihrerseits, die hier unter VABB platzierten Hinweise, beachten.

Meine Aktivität im TV-Filmbereich ist zurzeit ruhend vor allem aufgrund mangelnder Förderungen. Ich unterstelle den dafür Zuständigen, dass Sie teils trotz Warnung von mehreren Seiten, vermutlich teils recht irrtümlich verfahren. Dass das Volkstümliche gelitten hat durch Wenige, sollte nicht zum Schaden des Ganzen ausgelegt werden. Wir bekamen bspw. auf 2 Pilotsendungen (je 1 Stunde Sendezeit und mit bescheidensten Mitteln in jeweils 2 Tagen fertiggestellt) mehr als 400 zustimmende Schreiben aus Ländern von Israel bis Norwegen und vom Land Südtirol lediglich ein paar tausend Euro Förderung. Für weniger Effizientes wird offenbar (wenn auch schlüssel-begründet) das x-fache ausgegeben, direkt oder indirekt. Auch hier wird sich einiges tun müssen bei den Maßgebenden in unserem tatsächlich schönen Land.

Meine Aktivität im Musikbereich beschränkt sich zurzeit aufs gelegentliche Schreiben. Die aktuellste Technologie hatte ich mir zwar angeschafft, aber die notwendige Zeit gab es leider nicht dazu. So kann es sein dass ich 6 Monate nicht im Musikraum bin, und dann wieder ein paar Titel an einem Tag vollende. Ich schaffte es allerdings nie mehr, bspw. die Aufwandkürze des Liedes „Mein Bruder“ (Alpenfrieden und Kastelruther-Spatzen) zu überbieten mit nicht mal 2 Stunden Aufwand ca. inkl. Text. Aber man weiß: Erfolgreiche Titel entstehen fast immer in Momenten. Für manche „Kunstwerke“ brauchte so mancher Wochen und sie wurden trotzdem nicht verstanden. Bspw. Ist das genannte Lied absolut bescheiden; es hatte sehr großen Erfolg und erlangte mehrere Auszeichnungen (denen ich leider kaum einmal beiwohnte).

Jedenfalls kann ich jede/r Fragenden antworten, dass die Musik als Hauptberuf heutzutage wohl wieder mit Vorsicht zu betrachten ist. Aktuell sehe ich die Kombination aus stabiler Persönlichkeit und Talent, zähes Management und typ-geeignete Musik als wirtschaftlich-angezeigte Voraussetzung. Teamarbeit scheint auch hier mehr und mehr bestimmend zu werden. Die Sorge mancher Eltern ob der Musikberuf (außer wenn auf Erziehertätigkeit geplant) anzuempfehlen sei, ist wohl berechtigt. In meinem Falle war dem auch so. Bevor ich klassische Musik studieren- und auch unterrichten durfte, musste ich "einen anständigen“ Beruf erlernen; so u.a. in der Bau- und Technik-Materie (was mir später ja sehr nutzte). Als ich dann mit Musik sehr viel Geld verdiente, sagte keiner mehr was dagegen. Aber als es wieder mal ökonomisch abwärts ging, musste ich dem Sicherheitsdenken Recht geben, und ich war froh dass ich auch anderes gelernt hatte. Gutgemeinte Vorsorge sollte man wohl immer begrüßen. Aber der Junge sieht sich meist „urteilsfähiger“ als der Alte.

Abschließend möchte ich mich nochmals insbesondere bei unseren treuen Freunden-, wie auch bei den vielen mir positiv- begegnenden Menschen bedanken. Es ist erstaunlich wie positive und negative Erfahrungen aus meinen Tätigkeiten und meinem Wirkungskreis mich nach und nach auch veränderten auch weil viele wertvolle Menschen für immer gehen mussten. Irgendeine Bestimmung bringt uns alle wohl laufend mit Neuem- und so auch mit fremden, aktiven Menschen zusammen. Ich kann versichern: Unermesslich- Bejahendes kann bewegt werden wenn es auf gute Gedanken und beste Absichten der Beteiligten aufgebaut ist. Im Umkehrschluss folgt natürlich das Gegenteil. Verloren habe ich vor allem durch das Vertrauen zu "Freunden", weil sich bekanntlich der natürliche Argwohn in "guten Beziehungen" weit hinten anstellt.

Missgönnende und Ähnliche trugen bei, Geliebtes zu verlieren. Auf die Sinnesrichtung „den Neid muss man sich erarbeiten“, kann ich gerne verzichten. So mancher “Feind-Freund“ wird sich betroffen fühlen und ahnen was ich ihm (hoffentlich in Erfüllung kommend) von Herzen wünsche.

Ich danke den positiv Wollenden für das Wertvolle das sie geben und selbst sind, und ich wünsche Ihnen/Euch weiterhin alles Beste!

Ihr/Euer

Willy Lempfrecher
 

 

                                               
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