![]() |
|
|
|
|
|
|
Liebe Besucher meiner
Webseite ! Die
Bereiche Technik, Umwelt, Energie, Immobilien, Musik und Medien, sowie das
Organisatorische auf diesen Gebieten,
sind das in Jahrzehnten "gewachsene" Tätigkeitsfeld, vor allem in
Verbindung zu Gesellschaften meiner Familie und zu
Kooperationspartnern (Details
s. Rubriken). Meinen Angehörigen und meinen treuen Freunden möchte ich an dieser Stelle einmal danken, für das ausgewogene Geben und Nehmen. Insbesondere auch den treuen Fans danke ich für das viele Positive, das Sie mir und meinen Angehörigen seit Jahren entgegenbringen, wie auch für die nicht nachlassenden-, und daher sehr ermunternden Nachfragen nach Neuem auf dem Gebiet der Musik oder der TV-Sendung „Hinaus ins Zauberland“. Diese Themen momentan von „wichtigeren“, interessanten Aufgaben zurückgesetzt worden. Die mich kennen wissen: Ich musste mehrere Berufe erlernen bevor ich klassische Musik studieren durfte. Ich musste einen "guten Beruf" erlernen." Musik ist ein Hungerberuf" hieß es damals, und so startete ich Ausbildungen im Bau- und Technikbereich, bevor das ersehnte Studium an der Musikhochschule erfolgen konnte und bevor die „richtigen Lehrjahre“ - wozu ich auch das spätere Unterrichten in Mittelschulen von Bozen, Brixen und Bruneck zähle, auf mich zukamen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass meine Lehrjahre irgendwann zu Ende sein werden, denn um alles zu wissen, weiß man wohl immer zu wenig. Auch
um alles zu haben, hat man
immer zu wenig. Letzteres war aber nie der Beweggrund meines Bemühens,
sondern vielmehr (wenn auch ehemals recht unbewusst) das Bewegen des
Positiven im Sinne des Zukünftigen, auch für die Anderen, und so auch für
Projekte in der "Dritten Welt", für einheimische Behinderte usw.. Auf bestimmten Gedanken gebaut, kann Unermessliches, Bejahendes bewegt werden. Ich sehe, dass ich durch den Lehrberuf, und später auch durch sorgfältige Betreuung von Medien-, Umwelt-, Energie- oder auch Denkmalschutz-Projekten, durch Konzepte wie die VABB, die „Beweissicherungsanlage für Fahrzeuge“, die „Zentralagentur für Waren- und Frachtkoordinierung“ (welche ohne Zweifel auch den Menschen und der Umwelt dienen werden) viel Positives in Gang bringen konnte. Aber natürlich auch den Neid. Den muss man sich ja bekanntlich "erarbeiten". Weil ich dabei nicht helfen will, will ich auch hier nicht gar alles Private und betreffend der recht vielen (urlaub- raubenden) Projekte verraten. Auch
durch meine Arbeiten in Ausschüssen, als Vorsitzender von Gremien, oder durch
behutsame Beratungen, die auf dem Grundsatz fortschrittlicher Ziele
fundierten, oder durch unterschiedliche, nachdenkliche und auch ermutigende
Thematiken in ca. 500 Musikkompositionen (woraus ich leider nur 2
Goldauszeichnungen verbuchen konnte), oder im Buch "1000
Fragen" u/o in eigenen oder anderen Fernsehprojekten gemeinsam mit
meinen Angehörigen, Freunden, Mitarbeitern und Geschäftsfreunden, konnte
viel Aufbauendes bewegt werden. Dies ist auch den vielen Rückmeldungen
zu entnehmen. Wichtig ist wohl, bei allem was man tut, dass die Zielsetzung
parallel- gehend mit möglichst allem Bejahenden ist, denn auf Dauer betrachtet,
erreicht
allein das Positive, Ziel und Bestand. Die Geschichte beweist dies wohl
auch, selbst wenn die "Reifeprozesse" mancher weltbewegenden Phasen über viele Jahrzehnte
gehen (müssen).
Ich danke
Ihnen/Euch für alles Gute und wünsche Ihnen/Euch weiter alles Beste !
Willy
Lempfrecher
|
|
|
|